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Project AWARE ist Seas At Risk beigetreten

Jul. 17/14

Priorisierung von Lösungen gegen den Müll im Meer in Europa und darüber hinaus

Zusammen können wir die Geschäftspolitik beinflussen die notwendig ist, um das Müll Management lokal, regional und global zu verbessern.

Ania Budziak, Associate Director of Science and Policy for Project AWARE
Durch eine anonyme Wahl ist Project AWARE am 05. Juni 2014 Seas at Risk beigetreten– ein internationals Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen welche dafür arbeiten die Gesundheit der Meeresumwelt in Europa und dem breiteren Nordostatlantik zu beschützen und wiederherzustellen. Als Mitglied verbindet sich Project AWARE mit 21 weiteren Mitgliederorganisationen aus 14 Ländern um für den Ozean zu kämpfen.

Der Ozean ist mittlerweile überschüttet mit Müll, vieles davon Plastik – ein wachsendes  Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsproblem das den Wechsel auf allen Ebenen unserer sozialen Organisation fordert. Von Individuen bis Organisationen, durch Länder, Europäische Union (EU) und darüber hinaus. Seas at Risk arbeitet zusammen mit der EU um sicherzustellen, dass EU Regierungen den Müll im Meer ernst nehmen und sich verpflichten Maßnahmen und Aktionen zu ergreifen, welche am effektivsten bei der Bewältigung des Problems helfen.

“Project AWARE freut sich, sich mit Seas at Risk zu verbinden um die Unterwasser Perspektive dieses wachsenden Problems zu representieren. Durch das Arbeiten in Partnerschaften, können wir den nötigen Wandel von zwei Seiten voranbringen: bottom up and top down,” sagt Ania Budziak, Associate Director of Science and Policy for Project AWARE. “Zusammen können wir die Geschäftspolitik beinflussen die notwendig ist, um das Müll Management lokal, regional und global zu verbessern.”

Die Marine Strategy Framework Directive (MSFD) (Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie), verabschiedet in 2008, ist die einzige in der EU existierende Legislation die explizit von EU Mitgliederstaaten verlangt, sich Maßnahmen zur Reduzierung des Mülls im Meer einfallen zu lassen. Das Jahr 2020 wird der erste Termin sein um zu beurteilen, ob sich der Zustand der europäischen Umwelt verbessert hat. Seas at Risk Mitglieder haben das Ziel, Mitgliedsstaaten zu ermutigen den Abfall im Meer ernst zu nehmen und Maßnahmen zu ergreifen den Müll auf allen Ebenen zu reduzieren. 

Project AWARE arbeitet mit mehr als 20,000 freiwilligen Tauchern in 60 Ländern zusammen um den Unterwasser gefundenen Müll durch das Dive Against Debris Programm zu beseitigen, darüber zu berichten und zu visualisieren. Diese Informationen werden jetzt in der neuen interaktiven Dive Against Debris Karte gezeigt, um Aufschluss zu geben über das wachsende Problem des Mülls im Meer, das weitestgehend für die breite Öffentlichkeit unsichtbar bleibt.

“Unser Abfall gehört nicht in den Ozean. Als Taucher sind wir in der Lage durch unsere einzigartigen Fähigkeiten und Kenntnisse nicht nur den Müll Unterwasser zu beseitigen, sondern auch die Daten zu melden um die notwendigen Veränderungen an Land zu unterstützen, welche zu einem sauberen und gesunden Ozean beitragen werden.” sagt Budziak.

Project AWARE hat jetzt die globale politische Reichweite im Bezug auf das kritische Problem des Meeresmülls, um seiner globalen Basis und den Bürger Wissenschaftsaktionen durch Dive Against Debris zu entsprechen: Seas At Risk (Europa), Trash Free Seas Alliance (USA), und der Boomerang Alliance (Australien) . Meeresmüll ist ein globales Problem.

Um mehr über Project AWARE’s Initiativen bzgl. des Mülls im Meer herauszufinden, besuche www.projectaware.org.